Die Eltern von 750 Kindern warten in der Stadt Bern auf einen Platz in einer Kindertagesstätte (Kita). Allein im nächsten Jahr sollen 80 neue Kita-Plätze entstehen. Dass sich die Investitionen in Kitas volkswirtschaftlich lohnen, ist weitgehend unbestritten.
Die SP hat mir ihrer Kita-Initiative dem Thema zusätzlich Schub verliehen. Die Initiative will einen Rechtsanspruch verankern
. Konkret: die Eltern sollen spätestens sechs Monaten nach der Anmeldung ihres Kindes einen Betreuungsplatz erhalten.
Die Grünliberalen haben im Sommer einen alternativen Vorschlag deponiert: Sie wollen Betreuungsgutscheine abgeben. Die CVP wiederum fordert “Kitas primär für Erwerbstätige”. Es könne nicht sein, dass die Stadt Kita-Plätze mitfinanziere und ein Elternteil dann zu Hause sitze, während das Kind extern betreut werde.
Vorgestern schliesslich artikulierten sich die privates Kitas der Stadt. Sie warnen vor der Kita-Initiative der SP. In einer Medienmitteilung schreiben sie, dass bei einem Ja zur Initiative viele Eltern, die ihre Kinder bisher in einer privaten Kita betreuen liessen, aus “verständlichen, finanziellen Gründen” ihren Rechtsanspruch auf einen subventionierten Kita-Platz geltend machen würden.
Das ist der Wettbewerb der Ideen: Rechtsanspruch? Betreuungsgutscheine? Zudem ist umstritten, wer die Kitas betreiben soll, primär Private oder auch der Staat. детское порно список кидал









