8.10.2008

Nach der Eröffnung von Westside: Welche Chancen und Risiken bringen Einkaufszentren mit sich? (18)

Heute wurde in Berns Westen das “Westside” eröffnet. Weit mehr als 50’000 Besucherinnen und Besucher konnte das neue Einkaufs- und Freizeitcenter

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im Verlaufe des Tages verzeichnen. Der markante Gebäudekomplex aus Stahl, Beton, Holz und Glas kostete 500 Millionen Franken, das “Westside” schuf 1000 neue Arbeitsplätze. Pro Jahr werden 3,5 Millionen Gäste erwartet. Baudirektorin Regula Rytz sagte heute, das “Westside” sei eine “wirtschaftliche Lokomotive”.

In der Schweiz gibt es derzeit rund 100 Einkaufszentren, fast 20 neue sind noch im Bau. ihr Anteil am Detailhandelsvolumen ist mit 15 Prozent bescheiden. In den letzten acht Jahren wurde die Verkaufsfläche in Einkaufszentren um 60 Prozent erhöht. In der gleichen Zeitspanne wuchs der Umsatz allerdings lediglich um 37 Prozent.

Das nur ein paar nüchterne Zahlen, um dieses Thema besser einzubetten. Im Wahlbistro können wir verschiedene Aspekte aufgreifen, die losgelöst von der Eröffnung von “Westside” sind. Eine Auswahl:

- Sind Einkaufszentren an der Peripherie eine Bedrohung für das Gewerbe in den Innenstädten? Sind die Innenstädte deswegen weniger attraktiv, entleeren sie sich und werden darum auch unsicherer?
- Welche Bedeutung hat “Westside” für Bümpliz und Bethlehem, die seit Jahren oft als Problemquartiere bezeichnet werden?
- Wie entwickelt sich Berns Westen nach Libeskinds architektonischem Wurf? Wirtschaftlich, städtebaulich, soziodemografisch?

Welche Chancen eröffnen neue Einkaufszentren wie das “Westside”? Welche Risiken bergen sie? Das der Fächer an Themen, die Sie hier diskutieren können. Wer bricht das Eis? Diamond Dogs movies House of the Dead full

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Letzte Kommentare

Ich freue mich für die Region und den Kanton Bern, dass dieses grosse Zentrum realisiert werden konnte. Die grösste private Baustelle der Schweiz hat einen schönen Bau hervorgebracht. Bern hat jetzt auch eine Sihl-City. Migros-Millionen sei dank. Einmal mehr zeigt sich, dass die Migros für die Schweiz ein Glücksfall ist. Wenn die Migros-Genossenschaft eine Aktiengesellschaft wäre, könnte sie einen solchen Bau wohl nicht realisieren.

Lobenswert ist die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr. Die erste S-Bahn-Bern-Linie mit Viertelstundentakt konnte realisiert werden. Das Tram Bern West wird noch realisiert und die Erschliessung noch besser machen, leider erst später. Die Ablehnung des ersten Tram-Projekts zeigt seine Auswirkung. Item.

Als Landbewohner bin ich leicht kritisch gegenüber solch grossen Zentren. Die Leute werden noch mehr Zeit in solchen Freizeittempeln verbringen und weniger auf dem Land konsumieren. Ähnliches können wir von der Innenstadt Bern sagen. Man konkurenziert bestehende Angebote und generiert mehr Verkehr. Hoffentlich werden die wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen von Westside untersucht.

Aber heute soll Freude herrschen.

Auch ich war gestern bei der Öffnung für das “normale” Publikum dabei.
Die Stimmung war gut, und ich fühlte mich wie an einer gut besuchten Landesausstellung.

Die Besucher konnten für eine Weile alles vergessen und in eine neue Welt versinken, äusserlich alles perfekt.

Was es jedoch hinter der Bühne alles brauchte um diese Eröffnung zeitgerecht zu zelebrieren, können sich wohl die wenigsten vorstellen.

Doch jetzt ist es da und für viele Leute ist das ein Grund, um auch gleich die Stadt Bern zu besuchen und das ist für unsere Region eine Aufwertung.

Ob die vielen Läden dann auch auf ihre Rechnung kommen, wird sich zeigen, seien wir mal optimistisch und freuen uns einfach am Neuen.

Auf der einen Seite ist ein solches Einkaufszentrum zu begrüssen, da sich der Trend klar und deutlich in diese Richtung bewegt – grosse Einkaufszentren und unzählige Möglichkeiten und Angebote.

Doch auf der anderen Seite wird dies für das Gewerbe in der Stadt gefährlich. Das heisst, dass die KMU der Stadt Bern sich nicht nur gegen ein Shoppyland und Wankdorfcenter wehren müssen, sondern nun auch noch gegen die neue Konkurrenz namens Westside. Es ist klar, dass diese Einkaufzentren nicht das einzige Problem für das Gewerbe in unserer der Stadt sind.

Die RGM-Politik trägt mit ihren Vorschriften, Verboten und ihrer generell KMU-feindlichen Politik einen wesentlichen Teil dazu bei, dass sich in der Stadt Bern immer mehr kleinere Betriebe verabschieden und Grossketten den Platz überlassen. Von den gefährdeten Existenzen und bedrohten Arbeitsplätzen wird leider zu selten gesprochen.

Es ist schon heute feststellbar, dass es in der Stadt zu einer Veränderung kommt. Immer mehr Geschäftsräume werden neu ausgeschrieben und neu an Grosskonzerne vermietet. Leider bleiben aber auch verschiedene dieser Räumlichkeiten leer.

Die Probleme sind bekannt und es gäbe genügend Lösungsvorschläge, welche aber durch die RGM-Mehrheit blockiert werden. Darum wäre es höchste Zeit für eine Wende!

Konsum bleibt Konsum und auch der schönste Konsumtempel kann keine perspektivenlosen Jugendlichen betreuen. Die Welt im Westen Berns wird kein bisschen heiler, weil sich hier nun eine schöne, neue Konsum-Heilwelt ausbreitet.

Wahrscheinlich gibt es hier auch schon bald Securitas, die die Zweiklassengesellschaft durchsetzen. Wer irgendwie nur rumsitzt und nichts kauft, wird weggewiesen wie am Bahnhof. Videoüberwacht wird ja sowieso schon jeder, der da reingeht!

Als Aufwertung für die Region Bern-West sicher gut. Früher ging man nach Zürich, um die grossen Shopping Center Spreitenbach und Tivoli zu “besichtigen” jetzt hat Bern endlich auch einen solchen Einkaufstempel.

Früher gaben wir uns ja noch mit dem Shoppy zufrieden. Ich hoffe nur, dass die Kunden nicht ausbleiben. Mir tut es schon fast weh, wenn ich das leere Wankdorf Center anschaue. Die Mühe, die sich die einzelnen Läden geben, scheint nicht zu fruchten.

Läden, die leer sind, das macht keinen Spass. Vor allem fehlen die Kunden von auswärts, weil sie genau wissen, dass sie nicht parkieren können und somit gar nicht kommen. Ein Einkaufszentrum ohne genügend Parkplätze macht in meinen Augen wenig Sinn, da kann ein Shopping Center noch so gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen sein.

Ich kenne auch Leute vom Oberland, die in den Media Markt Lyssach gehen statt in den Media Markt Gümligenfeld, da man dort einfach nicht parkieren kann.

Das Thema Parkplätze ist ein Dauerbrenner. In der Stadt Bern geht es auf Seiten von Rot-grün in Bern Richtung Wohn- und Velostadt, die Bürgerlichen fordern seit jeher mehr Parkplätze.

Die Fragen bleiben:
- Lösen mehr Parkplätze die strukturellen Probleme des Gewerbes?
- Stimmt der Mix der Geschäfte zwischen Heiliggeistkirche und Nydeggbrücke?

Als Auswärtiger gehe ich sicher nicht nach Brünnen, um in der dortigen Migros Spaghettis einzukaufen. Auch meine Levi-Jeans bekomme ich anderswo. Und statt einer Reihe Mr. Proper findet man dort einfach fünf Reihen. Kurz: Was in Brünnen feil geboten wird, ist Mainstream, den man anderswo auch erhält.

Das kulinarische Angebot haut mich auch nicht aus den Socken. Burgers, Thai, Japanese – auch das bekomm’ ich inzwischen schon fast überall.

Auch das Angebot der Kinos glänzt nur mit den üblichen Hollywood-Mainstream-Filmen.

Was mich nach Bern zieht, sind die kleinen Boutiquen, die etwas anzubieten haben, dass man nicht überall findet, sind Filme, die man nicht überall um die Ecke auch sehen kann, sind Restaurants, die noch wissen, was regionale, aber auch innovative Schweizer Küche ist.

Das ist die Chance für die Innenstadt – wenn man denn als “Shopping City” über die Stadtgrenze hinausstrahlen will.

Zwei Kinder bei Deckeneinsturz im Westside verletzt

Nur vier Tage nach der Eröffnung des Einkaufszentrums in Bern Brünnen hat sich eine Deckenplatte im Playland bei McDonald’s gelöst.

Dabei seien zwei Geschwister leicht verletzt worden, wie Nicole Schöwel, Medienverantwortliche von McDonald’s Schweiz, gegenüber bernerzeitung.ch bestätigte. Sie hätten mit dem Ball gespielt und so wohl die Deckenplatten gelöst. Die beiden seien nach einem kurzen Spitalaufenthalt bereits wieder zu Hause.

Schöwel: «Ich kann mir diesen Vorfall nicht erklären. Der McDonald’s im Westside ist kurz vor der Eröffnung von der Baukontrolle der Stadt Bern ordnungsgemäss abgenommen worden.» Und: «McDonald’s hat seit dem Vorfall die Kinder und die Familie betreut. Die Firma wird alle Kosten übernehmen.»

Die Baukontrolle weiss auf Anfrage von bernerzeitung.ch noch nichts von diesem Vorfall. Für Martin Wyss, Leiter der Baukontrolle Bern, ist klar, dass hier die Bauherrschaft verantwortlich ist.

Auf die Frage, wie das geschehen konnte, meint Wyss: «Wir gehen keine Deckenelemente abklopfen. Wenn wir so weit gingen, wäre Westside noch in fünf Jahren nicht offen. Wir kontrollieren bei Gebäuden Brandschutz, Geländer und Brüstungen.» Für Wyss ist jedoch klar: «So etwas darf nicht passieren.» Die Baukontrolle werde jedoch sofort von sich aus handeln und den Dingen nachgehen, sobald sich der Vorfall erhärte, so Wyss.

(Bernerzeitung.ch/Newsnetz)

Es wurde bereits teilweise angesprochen: Mit Brünnen und dem Wankdorf-Center hat die Stadt Bern vor allem ihre Aussenquartiere gestärkt und mit einem verhältnismässigen Überangebot belegt.

Die Innenstadt verliert dagegen an Attraktivität. Dazu gehört auch die verpasste Chance vom Bärenparking. Der zunehmende Wildwuchs an Reglementen verhindert zudem innovative Ideen zugunsten der Vielfalt des Stadtbildes. Dabei muss nur der unbegreifliche Entscheid von der Direktion Rytz zum Thema “Bestuhlung der Restaurants” betrachtet werden.

Das Problem dürfte sein, dass dieses Einkaufszentrum, wie so viele in unserem Land, viel zu autofreundlich ist. Wenn wir uns die Innenstadt von Bern anschauen, sehen wir, dass ein “Einkaufszentrum” perfekt durch den öffentlichen Verkehr erschlossen sein kann, aber mit dem Auto kaum ein Hinkommen möglich ist.

Beim Westside hingegen ist es genau umgekehrt. Zwar fährt eine S-Bahn (im Stundentakt, so was nennt man nicht S-Bahn, sondern Regionalzug) und auch ein Bus hin.

Zudem ist das Westside für Fußgänger, wenn sie nicht gerade dort wohnen, ein sehr gefährlicher Ort (Autofahrer halten sich ja nicht wirklich an das Vortrittsrecht der Fußgänger!)

Für die Geschäfte in der Stadt Bern sehe ich keine Gefahr, allerdings nur dann, wenn sie innovativ sind. Wer es nicht ist, wird über kurz oder lang eh verschwinden. So was nennt man Marktwirtschaft.

@ Sandra-Lia Infanger
Ohne das “Westside” verteidigen zu wollen: Bis 13. Dezember verkehrt die S-Bahn ab HB Bern im Halbstunden-Takt, ab dem 14. Dezember im Viertelstunden-Takt. Hinzu kommt der Bus.

Es gibt sogar einen Heimlieferservice, beschränkt auf die Stadt Bern und angrenzende Gemeinden. Nebst dieser Einschränkung wäre es interessant zu erfahren, ob es den Konsumenten insgesamt günstiger kommt, mit dem öV zu reisen und sich die Einkäufe nach Hause liefern zu lassen als mit dem Auto. Falls ja, bestünde ein echter Anreiz, den öV zu nutzen.

Ich möchte zum Votum von Sandra-Lia Infanger einige Ergänzungen vornehmen. Die Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung kann auch ohne die üblichen Konkurrenzschemas erreicht werden. Die bisherige Kundschaft der Grossverteiler im Westen Berns stammt zu einem erheblichen Teil aus den Gemeinden des Amtsbezirks Laupen (Kanton Bern) sowie des See- und Sensebezirks (Kanton Freiburg). Der von Titus Sprenger genannte Heimlieferservice kann hierbei nicht benutzt werden. Somit besteht bei einem ausreichenden Parkplatzangebot eine grössere mittelfristige Chance zur Umsatzsteigerung. Dabei ist die Vernetzung des öffentlichen Verkehrs optimal und kann kaum mehr ausgebaut werden.

Beim Tourismus steht die Innenstadt im Zentrum der politischen Bemühungen. Nimmt man nicht gewisse Anpassungen vor, so verlagert sich das Wachstum noch stärker in die Peripherien. Da die Zersiedelung stetig voranschreitet, sollte das Angebot der Filialen nicht mehr erhöht werden. Das Bauen ausserhalb der Bauzone wird bereits heute zur Genüge praktiziert. Mit der Landschaftsinitiative kann der Staatsapparat den prozentualen Anteil der Bauzonen an der Gesamtfläche stoppen und die Bautätigkeit “nach innen” lenken.

Ich bin erfreut, dass die Bahn alle 15 Minuten dahin fahren wird ab dem Fahrplanwechsel. Auch ein Bus und ein Heimbringdienst ist begrüssenswert. Enttäuscht bin ich, dass dieser nur nach Bern liefern soll.

Es fragt sich halt, ob die Parkgebühren für das Westside nicht so hoch sein sollten, dass jeder, der mit dem ÖV anreist, klar günstiger kommt. Der Liberotarif ist ja eine andere Diskussion.

Ich bin in Bern-Bethlehem, sprich Bern West aufgewachsen. Als ich am 8. Oktober der Eröffnung von Westside beiwohnte, war ich erneut stolz auf den Ort, an dem ich aufgewachsen bin. Für den Westen von Bern, insbesondere das Quartier Gäbelbach, ist dieses Zentrum und die Wohnungen eine riesige Chance. Ich erhoffe mir, dass die Region durch dieses kostbare Projekt andauernd aufgewertet wird. Eine Prognose zu stellen erscheint mir zu früh.

Zum Zwischenfall: Ein bedauerlicher Zwischenfall, der nicht hätte passieren sollen. Glücklicherweise wurden die beiden Kinder “nur” verletzt. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden!

Westside ist ein Konsumtempel, wozu ich als Sozialdemokratin nicht hundertprozentig ja sagen kann. Aber er gehört auch in unsere Konsumgesellschaft. Würde der Konsum nicht in Westside stattfinden, wäre es anderswo.

“Brave new world”: Durch permanente Beschäftigung mit Sex, Konsum und der Droge Soma zufriedengestellt, verlieren die Menschen das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen der Weltordnung. Eine reibungslose Regierung der Welt wird für eine Handvoll „wohlwollender“ Kontrolleure möglich.

@ Daniela Lutz

Sie bringen das Westside mit Huxleys Sciencefiction-Roman in Verbindung. Diese Assoziation ist insofern provokativ, als Huxley ein irritierend primitives Menschenbild zeichnete.

Ich glaube weder, dass wir pawlowsche Hunde sind, die den Kaufzwängen durch Reflexnormierung unterliegen, noch kritiklosen Schafen in der Herde ähneln, welche sich von einigen wenigen Kontrolleuren dirigieren lassen.

Abgesehen davon sprechen mich positive Utopien mehr an als Horrorszenarien. So auch in der Gesundheitsprävention: Drohungen mit dem Beelzebub führen höchstens zu schlechtem Gewissen, vermögen aber bestimmt nicht die Lust an einem gesunden Leben zu wecken.

Es war auch als Provokation gedacht. Sonst wird das Debattieren ja langweilig. Ausserdem haben Sie recht. Für mich stellen diese künstlichen Welten keine positiven Utopien dar. Wenn ich beobachte wie oft sich auch meine Kinder in diesen Welten bewegen, wird mir manchmal angst und bange. Aber ich weiss auch: Es ist ihre Welt und wir Menschen erschaffen uns unsere Welten.

Was hat uns Bürgern von Bethlehem, Holenacker, Gäbelbach, Tscharnergut und anderen betroffenen Quartieren, dieser Konsumenten – und Wohlfühl Palast gebracht. Einkaufsläden für den täglichen Verbrauch hatten wir genug. Schaut euch jetzt einmal im Zentrum Bethlehem um, dann wird es euch vielleicht dämmern.

Die Stadtpräsidenten der SP in erster Linie, unter tatkräftiger Unterstützung der RGM Regierung, haben sich so richtig ins Zeug gelegt und gewonnen. Die Vips hatten ihre gepflegten Auftritte vor und nach der Einweihung. Einige werden sicher noch folgen.

Wir Anreiner hatten den Baulärm und Baustaub Tags und Nachts. Jetzt erfreuen wir uns am grossen, und unnötigen Zusatzverkehr mit all den Emissionen und Gefahren. Positiv könnte sein, dass die Mieter im Gäbelbach nachts Zeitung lesen können ohne Stromverbrauch. Die ganze Nacht ist das Monument hell beleuchtet. Für was eigentlich.

Selbstverständlich gelten die üblichen Oeffnungszeiten der übrigen Geschäfte in der Umgebung dort nicht.

Wie ernst sollen Gleichgesinnte wie ich, die Umweltschutz – Bemühungen der RGM noch nehmen.

Im Gäbelbach wurden dafür Geschäfte ihrer Existenz beraubt. Das soll Vortschritt sein. Ich versteh`s nicht.

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